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08
05 13
Redeverwendung
Heute gehört:
"... Na, dann sind wir ja auf dem sicheren Ast."







 
 
07
05 13
Das Leben ist kurz
Wir wissen es, unser Zeitalter ist chronisch gestresst. Man liest es heute in jedem Apotheken-Magazin. Der postmoderne Mensch reibt sich auf zwischen Arbeit, Gesellschaft und seiner Freizeit. Allgegenwärtig ist die Anforderungs- und Reizüberflutung. Nicht wenige werden davon krank, leiden an Burn-Out - und liegen damit voll im Trend einer Zeit des Multitasking in rasendem Tempo.

Zugleich suchen so viele nach einem Ausgleich und einem schwer zu definierenden "Lebensglück". Geradezu abstrakt klingt das heute - und wird nach allen Regeln der Kunst vermarktet. Da reiht sich im Themenregal Lebenshilfe der großen Buchhandlungen Buch an Buch, geben Weisheitsentdecker gute Tipps in Lang- und Kurzform, und laden Coaches in Wochenend-Seminare für vierstellige Beträge.

Entspannung, Ruhe, Wellness!
Simplifiziere Dein Leben!
Komm zu Dir!
Finde Dich selbst!
Lebe jetzt!

Sind das Neuigkeiten? Natürlich nicht, es sind Klassiker, Grundlagen der Weltphilosophie. Was heute so modisch in immer neuen Outfits verkauft wird, weiß der Mensch im Grunde seit Jahrtausenden, bzw. kann drauf kommen, wenn er nachdenkt. Der Weg zu Friede, Gesundheit und einem glücklichen Leben basiert nach wie vor auf ganz einfachen - wesentlichen - Dingen.

Zum Beispiel die Sache mit der Zeit - Lebenszeit, Arbeitszeit, Freizeit. Damit befasste sich bereits der römische Philosoph Seneca (ca. 1 - 65 n.Chr.) in Briefen, wie im folgenden zu hören. Das Lustige daran ist, dass, obwohl diese Texte fast 2000 Jahre alt sind, man nicht das Gefühl hat, die Gesellschaft des alten Rom sei von der heutigen besonders unterschieden. Nein, Menschen bleiben Menschen - im Grunde hat sich nicht viel verändert - außer vielleicht, dass die Sklaverei abgeschafft wurde...

Seneca - Das Leben ist kurz








 
 
07
05 13







 
 
05
05 13
Kapott!


Tja, da hat's dann nun einfach Knacks gemacht und das war's. Nach fast genau eineinhalb Jahren hat es sich ausgetwongt ... :-(

Obwohl - man kann sie auch jetzt noch ein wenig spielen, allerdings klingt sie nun deutlich höher und die Töne lassen sich nicht mehr so lange halten. Eine Art Stakkato-Maultrommel ist sie nun geworden.

Also, ein neues Gerät muss angeschafft werden, nein, besser ein Set mehrerer unterschiedlich gestimmter Maultrommeln. Profis sind in der Lage, im Spiel blitzschnell zu wechseln ... da heißt es dann wieder: üben, üben, üben.







 
 
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